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Neolithikum – Jungsteinzeit
(5500 – 3500 v. Chr.)
Vom Jäger zum Bauer, vom saisonalen Wohnplatz zur festen Dorfgemeinschaft.
Im Laufe der Jungsteinzeit kommt es in Europa zu tief greifenden Neuerungen im Alltag der Menschen.
Sie brauchen neue Siedlungsplätze, errichten feste Häuser, bebauen Äcker, züchten Haustiere, verändern ihre Essgewohnheiten, entwickeln die Vorratshaltung und stellen dafür erstmals Keramik her. Die veränderten Lebensgewohnheiten bringen es mit sich, dass die Bevölkerung stetig und schneller anwächst.




